Kurz gesagt
- Ein Glas passt zu Bargeld und kleinen Räumen. Ein QR-Code passt zu Karten- und Handynutzern.
- Du kannst beides nutzen. Glas am Pult, Code an der Bar.
- Was du auch wählst: Bedanke dich im Moment.
Das Trinkgeldglas ist ein Klassiker und funktioniert in manchen Räumen noch. Aber weniger Leute haben Bargeld dabei, und viele scheuen den Gang zum Pult. Ein QR-Code löst beide Probleme. So vergleichen sie sich.
Wo ein Glas funktioniert
Ein Glas funktioniert bei kleinen, freundlichen Events, wo Gäste nah am Pult sind und Bargeld dabeihaben. Es ist sichtbar, unmittelbar und braucht keine Erklärung. Außerdem ist es kostenlos.
Wo es nicht reicht
In einem vollen Club oder einer großen Location erreichen wenige das Pult. Viele Gäste haben kein Bargeld mehr. Ein Glas liefert dir außerdem keinen Nachweis, wer Trinkgeld gab oder was er wünschte.
Was QR-Trinkgeld ergänzt
Mit einem QR-Code geben Gäste Trinkgeld vom Platz aus mit dem Handy. Sie können einen Wunsch oder eine Nachricht hinzufügen. Du siehst jedes Trinkgeld in deiner Liste und weißt, wem du danken kannst.
- Funktioniert von überall im Raum
- Kein Bargeld nötig
- Nachweis jedes Trinkgelds und jeder Nachricht
Beides nutzen, wenn es sinnvoll ist
Stelle ein Glas neben das Pult für alle, die Bargeld mögen, und ein QR-Schild an Bar und Tischen für alle anderen. So deckst du beide Gewohnheiten ab, ohne jemanden zu verwirren.
Die Bitte leicht halten
Was du auch wählst, eine kurze Zeile wie Trinkgeld für den DJ genügt. Zu viel Bitten schreckt ab. Lass Musik und Dank den Rest tun.
Fragen
Ist QR-Trinkgeld für Gäste sicher?
Zahlungen laufen über eine sichere Bezahlseite, Gäste geben also keine Kartendaten an dich weiter.
Brauche ich noch ein Trinkgeldglas?
Nicht unbedingt. Viele DJs behalten eines als Reserve, aber ein QR-Schild erreicht meist mehr Gäste.
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Ein QR-Code pro Event. Gäste senden Wünsche und Trinkgeld per Handy, du siehst die Liste live.
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