Kurz gesagt
- Zettel und DMs machen dem DJ Aufwand. Eine QR-Seite sammelt alles in einer Liste.
- Rufen und Zettel funktionieren in kleinen Räumen noch.
- Wähle einen Hauptkanal und halte den Rest als Reserve.
Jeder Weg, Wünsche anzunehmen, hat Kosten. Manche kosten dich Aufmerksamkeit, manche Daten und manche den Gästen Mühe. Ein Vergleich hilft dir, die richtige Mischung für deine Art von Gigs zu finden.
Rufen und Antippen
Kostenlos und sofort, aber laut und störend. Du verlierst den Fokus und der Gast wird vielleicht nicht verstanden. Es funktioniert nur in kleinen, ruhigen Räumen.
Zettel und Servietten
Leicht für Gäste, aber unordentlich für dich. Zettel gehen verloren, Handschrift ist unleserlich und es gibt weder Absender noch Uhrzeit. Papier ist bei einer kleinen Party in Ordnung und bei einer langen Nacht ermüdend.
Direktnachrichten in sozialen Medien
Wünsche landen auf deinem Handy, vermischt mit anderen Nachrichten. Du musst den Namen des Gastes und den Song finden. Für ein paar Wünsche kann es gehen, aber es skaliert nicht.
- Leicht zu starten
- Schwer nachzuverfolgen
- Vermischt sich mit privaten Nachrichten
Eine QR-Wunschseite
Eine Seite, eine Liste. Gäste senden einen Wunsch mit ein paar Tipps, und du siehst ihn mit Absender und Uhrzeit. Sie bietet außerdem Trinkgeld und Boosts, was Zettel und DMs nicht können. Sie braucht ein Handysignal und ein gedrucktes Schild.
Eine Mischung wählen
Nutze bei den meisten Gigs eine QR-Seite als Hauptkanal und behalte ein offenes Ohr für höfliche mündliche Wünsche. Vermeide drei Systeme gleichzeitig, das schafft nur Verwirrung.
Fragen
Ist eine QR-Seite besser als DMs?
Bei den meisten Gigs ja. Du bekommst eine saubere Liste und Gäste brauchen kein Konto.
Muss ich mündlichen Wünschen noch zuhören?
Klar. Sei freundlich und zeig dann auf das Schild.
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Ein QR-Code pro Event. Gäste senden Wünsche und Trinkgeld per Handy, du siehst die Liste live.
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