Kurz gesagt
- Erwähne es ein- bis zweimal pro Nacht, nicht bei jedem Song.
- Knüpfe die Erwähnung an einen Moment, etwa Mitsingen oder einen gespielten Wunsch.
- Halte es locker und danke immer zuerst.
Die meisten DJs fürchten, wie ein Verkäufer zu klingen. Die Lösung ist einfach: weniger reden, es im richtigen Moment sagen und den Dank größer machen als die Bitte.
Erst danken, dann bitten
Beginne mit Dankbarkeit. Danke fürs Tanzen, ihr seid ein tolles Publikum. Erst danach folgt eine kurze Zeile dazu, wohin man Wunsch oder Trinkgeld senden kann. Die Reihenfolge zählt.
Den richtigen Moment wählen
Die besten Momente sind direkt nach einem großen Song oder einem Wunsch. Die Stimmung ist hoch und Gäste suchen eine Möglichkeit mitzumachen. Vermeide die Erwähnung in einem ruhigen Moment oder bei einer Rede.
Kurze Sätze nutzen
Beschränke dich auf einen Satz. Längeres Reden bricht den Fluss und wirkt wie Werbung.
- Wenn ihr etwas hören wollt, scannt das Schild an der Bar
- Danke an den Tisch hinten für den Wunsch
- Trinkgeld ist nie nötig, aber immer willkommen
Niemandem ein schlechtes Gewissen machen
Deute nie an, dass Gäste dir etwas schulden. Meide Sätze, die jemanden unter Druck setzen. Ein freundlicher, freiwilliger Ton hält die Stimmung positiv.
Das Schild die Hauptarbeit machen lassen
Ein gutes Schild spricht für dich. Du musst es nur ein- bis zweimal erwähnen und darauf zeigen. Den Rest der Nacht führt die Musik.
Fragen
Wie oft soll ich Trinkgeld erwähnen?
Ein- oder zweimal pro Nacht genügt. Öfter wirkt aufdringlich.
Was, wenn niemand Trinkgeld gibt?
Das kommt vor. Konzentriere dich auf die Musik, halte das Schild sichtbar und versuche es beim nächsten Gig erneut.
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