Kurz gesagt
- Ein kurzer Vertrag schützt beide Seiten und vermeidet Missverständnisse.
- Regle Datum, Zeit, Honorar, Anzahlung, Stornierung und Extras.
- Lass deine Vorlage von einer lokalen Fachperson prüfen.
Ein Vertrag ist kein Misstrauen. Er schafft Klarheit. Steht alles schriftlich da, wissen Kunden, was sie erwartet, und du weißt, was dir zusteht. Das sind allgemeine Informationen, keine Rechtsberatung. Lass deine Vorlage von einer lokalen Fachperson prüfen.
Eventdetails
Schreibe Datum, Beginn und Ende, Location und Ansprechperson auf. Ergänze Aufbau- und Anlieferzeit sowie besondere Wünsche wie Playlists oder Ansagen.
Honorar und Anzahlung
Nenne das Gesamthonorar, was es umfasst und wann es fällig ist. Eine Anzahlung sichert den Termin. Sag, ob sie erstattbar ist.
- Gesamthonorar und Leistungsumfang
- Höhe und Fälligkeit der Anzahlung
- Fälligkeit des Restbetrags
Stornierung und Änderungen
Erkläre, was passiert, wenn der Kunde storniert oder das Datum ändert. Sag, was passiert, wenn du absagen musst, etwa wegen Krankheit, und wie du bei der Suche nach einem Ersatz hilfst.
Überstunden und Extras
Lege einen Stundensatz für Überstunden fest. Liste Extras auf, etwa Anfahrt über eine Distanz hinaus, früher Aufbau und zusätzliche Technik.
Technik und Verantwortung
Sag, wer für Schäden verantwortlich ist und was die Location stellen muss, etwa Strom und einen sicheren Platz. Füge bei Bedarf eine Zeile zu Pausen und Verpflegung hinzu.
Checkliste
0 von 5 erledigtFragen
Brauche ich bei kleinen Gigs einen Vertrag?
Eine kurze schriftliche Vereinbarung oder Bestätigungsnachricht ist trotzdem klug.
Wo bekomme ich eine Vorlage?
Suche nach einer DJ-Vertragsvorlage und passe sie an. Lass sie vor Ort prüfen.
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